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Newsartikel

Bericht der Parlamentssitzung vom 17. 8. 2015

Der rote Faden in dieser Sitzung waren die wechselnden Allianzen. Die Stellungnahme zum regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept wurde gemäss Vorschlag des Gemeinderats angenommen. Allerdings erst nach Ablehnung eines Nichteintreten-Antrags und fundamentaler Kritik am Vorgehen der Regionalkonferenz was den Einbezug der Gemeindelegislative betrifft. Der Kredit für die Sanierung und Erweiterung des Kindergartens Hertenbrünnen war nicht umstritten. Einzig die Forderung dass die Photovoltaik Anlage an einem geeigneteren Standort aufgestellt werden kann. Schliesslich gab der Stichentscheid des/unseres Präsidenten den Ausschlag für den Auftrag an den Gemeinderat wenn möglich die Fr. 30‘000.- für diese Anlage an einem Ort zu investieren, der eine bessere Wirtschaftlichkeit erlaubt als das Dach des Kindergartens. (N.B. ich musste meinen Antrag 3x abändern, bis er soweit war, dass die Hälfte des Parlaments zustimmen konnte) Beim Verkauf eines Teils einer Parzelle in Oberwangen kam ein weiterer Rückweisungsantrag zur Abstimmung. Er wurde knapp abgelehnt. Weil in der Schlussabstimmung über den Verkauf aber noch die grundsätzlichen Gegner des Geschäfts mit Nein stimmten, kam der ganze Verkauf zu Fall. Schönes Beispiel wo die Zustimmung zur Rückweisung das Geschäft hätte retten können, auf wenn es in eine Zusatzrunde gekostet hätte.

News

Gleichlange Spiesse für Ü50-Jährige

Der Natio­nal­rat hat diese Woche mit den Stim­men der EVP-Ratsmitglieder eine Motion ange­nom­men, die gleich­lange Spiesse für Ü50-jährige auf dem Arbeits­markt errei­chen will.

Über 50-jährige Frauen und Män­ner haben am Arbeits­markt oft keine fai­ren Chan­cen mehr. Ein wesent­li­cher Grund dafür liegt in den stei­gen­den Alters­gut­schrif­ten. Die tra­gen Arbeit­neh­mer und Arbeit­ge­ber je zur Hälfte und sie «ver­teu­ern» damit diese Arbeits­kräfte ste­tig.
Eine Motion wollte für gleich lange Spiesse sor­gen und for­derte einen Ein­heits­satz für die Alters­gut­schrif­ten. Die EVP hat die­sen prag­ma­ti­schen Schritt zur bes­se­ren Inte­gra­tion der Ü50 Gene­ra­tion im Arbeits­markt unter­stützt. Er fand auch im Rat erfreu­li­cher­weise eine deut­li­che Mehr­heit.